Performance Marketing Freiburg
Tausend Euro rein. Wie viel raus?
Was bleibt, wenn alles abgezogen ist.
Tausend Euro gehen hinein. Was kommt heraus, und wie viel davon bleibt als Gewinn? Wenn Sie diese Rechnung nicht aufmachen können, ist das kein Detail — es ist die ganze Frage.
Alles andere folgt daraus. Welcher Kanal, welche Anzeige, welches Budget — das sind Werkzeuge, mit denen die Rechnung aufgeht oder eben nicht. Unsere Kunden sitzen in Freiburg, im Breisgau und im Umland; die meisten kennen wir vom Tisch aus, nicht vom Telefon.
Termin vereinbarenDie Frage vor dem Angebot
Liegt es überhaupt am Marketing?
Wenn der Umsatz stagniert, ist mehr Werbung die naheliegende Antwort. Sie ist oft die falsche. Nach dem bevh-Barometer für das erste Quartal 2025 wuchsen Onlineshops im Schnitt um 1,2 Prozent, Multichannel-Händler verloren 0,4 Prozent, Versender im B2B sogar 2,2 Prozent. Das Wachstum im deutschen Onlinehandel entstand fast vollständig auf den großen Marktplätzen.
Wer in diesem Umfeld stagniert, hat deshalb häufig kein Kampagnenproblem. Er hat ein Sortiments-, Preis- oder Marktproblem — und eine Kampagne darüber macht es teurer, nicht besser. Das prüfen wir zuerst. Auch dann, wenn dabei herauskommt, dass Sie kein Marketing brauchen, sondern etwas anderes.
Ehrlich dazu: Eine belastbare Zahl, wie oft die Ursache außerhalb des Marketings liegt, gibt es nicht. Die Studien trennen das nicht auf. Aber die Verbände nennen Nachfrage, Kosten und Wettbewerb deutlich häufiger als Schwächen im Shop — häufig genug, um die Frage zu stellen, bevor Geld fließt.
Tausend Euro rein. Was kommt raus?
Performance Marketing Freiburg, nachgerechnet.
Eine Zuordnung, die trägt
Welche Ausgabe hat zu welcher Anfrage geführt. Nicht als Schätzung, sondern so, dass Sie danach eine Maßnahme streichen können, ohne zu zögern.
Eine Liste zum Streichen
Der schnellste Gewinn liegt selten in einem neuen Kanal. Er liegt darin, aufzuhören, was nicht mehr trägt — und das braucht einen Beleg, keine Meinung.
Der Deckungsbeitrag, nicht der Umsatz
Was nach Ware, Versand und Retouren übrig bleibt. Eine Kampagne, die Umsatz macht und Marge frisst, sieht in jedem Bericht gut aus und ist trotzdem ein Verlust.
Ein Nein, wenn es nötig ist
Bei einem dreistelligen Monatsbudget lohnt sich keine Agentur — dann kostet die Betreuung mehr als die Anzeigen. Das sagen wir lieber vorher als nach dem dritten Monat.
Warum es teurer wird
Und was dagegen hilft.
Vier von zehn Händlern berichteten im bevh-Barometer 2025 von stark gestiegenen Vertriebskosten, allen voran für Online-Werbung. Das ist kein Ausreißer, das ist die Lage. Wer darauf mit mehr Budget antwortet, verschiebt das Problem um ein Quartal.
Was hilft, ist unbequemer: einen Kanal verlassen, sobald er sich nicht mehr rechnet. Performance Marketing, Freiburg und Umland eingeschlossen, heißt für uns genau das — nicht mehr Kanäle, sondern früher aufhören. Das setzt eine Messung voraus, die den Moment zeigt, in dem es kippt — und die Bereitschaft, dann auch zu handeln. Beides bauen wir auf, bevor wir eine einzige Anzeige schalten.
Wo KI dabei hilft, ist unspektakulär und deshalb wirksam: Sie erzeugt die Varianten, die man zum Testen braucht, und wertet aus, was dabei herauskam. Die Entscheidung, welcher Preis pro Anfrage noch vertretbar ist, bleibt bei Ihnen — die kann kein Modell treffen.
Könnten Sie das Doppelte liefern?
Die Frage vor der Kampagne.
Eine Kampagne, die funktioniert, erzeugt Nachfrage. Das klingt nach dem Ziel und ist der Moment, in dem es gefährlich wird: Wenn mehr verkauft wird, muss das ganze System mitziehen. Nicht nur der Shop — auch das Lager, der Versand, die Rechnungsstellung und vor allem der Service.
Der Service ist dabei die Stelle, die am leisesten kippt. Er wird nicht plötzlich schlecht, er wird langsamer. Antworten dauern zwei Tage statt zwei Stunden, Reklamationen stapeln sich, und irgendwann steht in den Bewertungen etwas, das teurer ist als die ganze Kampagne gekostet hat. Der Umsatz ist dann da, der Ruf beschädigt.
Deshalb steht bei uns die Systemprüfung vor dem Budget: Reicht die Ware, trägt die Marge auch bei mehr Volumen, hält die Lieferkette, kann der Service das Doppelte? Wo eine dieser Antworten Nein lautet, gehört das zuerst in Ordnung gebracht.
Wir haben mehr als einmal erlebt, was passiert, wenn diese Prüfung ausbleibt: Die Kampagne läuft, die Bestellungen kommen — und dahinter bricht etwas, das vorher niemand angesehen hat. Am Ende war die Arbeit umsonst, und das Geld für die Anzeigen auch. Das ist der Grund, warum wir mit dieser Frage anfangen und nicht mit dem Budget.
Wenn die Bremse innen sitzt
Der zweite Engpass.
Es gibt einen Fall, der seltener besprochen wird als er vorkommt: Die Kampagne funktioniert. Die Zahlen zeigen es. Und dann wird nicht erhöht, sondern gebremst — weil die Summe ungewohnt groß wirkt.
Das ist verständlich. Zehntausend Euro in Anzeigen zu geben fühlt sich anders an als zehntausend Euro Ware einzukaufen, obwohl beides eine Investition ist. Der Unterschied: Bei der Ware sieht man, was man bekommen hat. Bei der Anzeige sieht man es erst hinterher — und nur, wenn jemand richtig gemessen hat.
Genau deshalb steht die Messung bei uns am Anfang und nicht am Ende. Wer belegen kann, was aus dem letzten Tausender geworden ist, entscheidet über den nächsten anders. Nicht mutiger — sicherer. Das ist der eigentliche Zweck einer sauberen Zuordnung: nicht der Bericht, sondern die Entscheidung, die sich damit treffen lässt.
Wir sagen das, weil wir es erlebt haben. Eine Kampagne lief, das Verhältnis stimmte, und die Grenze lag am Ende nicht im Markt, sondern in der Entscheidung, mehr auszugeben. Was dabei liegen bleibt, taucht in keiner Auswertung auf — es ist der Umsatz, den es nie gab.
Häufige Fragen
Was mich am häufigsten gefragt wird.
Unser Umsatz stagniert. Liegt das am Marketing?
Vielleicht nicht. Prüfen Sie zuerst zwei Dinge, bevor Sie über Budget nachdenken: Ist Ihr Preis gegenüber dem Wettbewerb noch tragfähig, und verkauft sich dasselbe Sortiment auf einem Marktplatz besser als bei Ihnen? Bei zwei Ja liegt die Ursache nicht in der Kampagne, und eine teurere Kampagne macht es schlimmer.
Was bringt Performance Marketing, und was kostet es?
Die zweite Frage ist die kleinere. Entscheidend ist das Verhältnis: Was kommt zurück, wenn tausend Euro hineingehen — und wie viel davon ist Gewinn, nachdem Ware, Versand und Retouren abgezogen sind. Läuft eine Kampagne gut, steht dem Einsatz ein Vielfaches gegenüber; dann ist die Frage nach den Kosten schnell beantwortet. Die härtere Frage ist eine andere, und sie wird selten gestellt: Können Sie überhaupt so viel verkaufen? Wer bei doppeltem Absatz nicht liefern kann, nicht genug Marge hat oder im Service zusammenbricht, sollte keine Kampagne hochfahren. Das prüfen wir, bevor Budget fließt.
Warum werden unsere Anzeigen immer teurer?
Weil es fast allen so geht — das ist keine Frage Ihres Kontos, sondern der Marktlage. Praktisch heißt das: Legen Sie je Kanal vorher fest, ab welchem Preis pro Anfrage Sie aussteigen. Ohne diese Grenze steigt niemand aus, weil jeder einzelne Monat noch vertretbar aussieht. Die Grenze festzulegen ist unbequemer als sie später zu übersehen, aber sie ist der ganze Unterschied.
Ab welchem Budget lohnt sich das überhaupt?
Eine ehrliche Größenordnung statt einer Ausrede: Wenn Ihr monatliches Anzeigenbudget im dreistelligen Bereich liegt, lohnt sich eine Agentur nicht. Die Betreuung würde mehr kosten als die Anzeigen selbst — dann machen Sie es besser selbst, und wir zeigen Ihnen einmalig, worauf es ankommt. Ab einem vierstelligen Monatsbudget wird die Rechnung interessant, weil dann genug Daten entstehen, um überhaupt etwas zu steuern.
Was unterscheidet Sie von den anderen Agenturen hier?
Wir reden nicht über Kanäle, sondern über eine Rechnung: tausend Euro hinein, wie viel kommt heraus, wie viel davon bleibt als Gewinn. Ein Kanal ist nur das Werkzeug, mit dem diese Rechnung aufgeht oder nicht — und wenn keiner sie aufgehen lässt, sagen wir das, statt einen weiteren zu verkaufen. KI setzen wir dort ein, wo sie Wiederholung abnimmt: viele Anzeigenvarianten, Produkttexte, Auswertungen. Nicht als Aufschlag auf die Rechnung.
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Wie viel müssten Sie verkaufen?
Erzählen Sie mir, was Sie heute im Monat einsetzen und was ungefähr zurückkommt. Und ob Sie das Doppelte überhaupt liefern könnten. Aus diesen zwei Antworten wird schnell sichtbar, ob mehr Budget die richtige Richtung ist.
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