Webdesign Freiburg

Geführt statt gewachsen

Erst Ordnung, dann Gestaltung.

Über die Jahre kam immer etwas dazu. Eine Seite hier, ein Bereich dort, jedes für sich sinnvoll. Heute findet niemand mehr etwas, auf dem Handy schon gar nicht, und Anfragen kommen kaum noch über die Website.

Ein neuer Anstrich ändert daran nichts. Was fehlt, ist nicht Gestaltung, sondern eine Entscheidung darüber, was die Seite eigentlich leisten soll.

Website besprechen

Was Sie danach haben

Keine neue Oberfläche. Eine Seite, die trägt.

Besucher finden, was sie suchen

Weil die Struktur einer Entscheidung folgt und nicht der Reihenfolge, in der die Inhalte entstanden sind. Auf dem Handy genauso wie am Rechner.

Gestaltung bleibt nachvollziehbar

Farben, Schriften und Elemente sind festgelegt. Die nächste Seite passt zur letzten, auch wenn sie in zwei Jahren entsteht und jemand anderes sie anlegt.

Sichtbarkeit überlebt den Umbau

Bestehende Adressen werden erfasst und weitergeleitet. Ein Relaunch ohne diesen Schritt verliert regelmäßig Platzierungen, die Jahre gekostet haben.

Der Betrieb ist geklärt

Updates, Sicherungen und eine geprüfte Wiederherstellung gehören dazu. Auf Wunsch übernehmen wir das danach weiter — Bedingung ist es nicht.

Wann eine neue Website nichts bringt

Damit Sie wissen, woran Sie sind.

Manchmal ist die Website nicht das Problem. Wenn niemand sie findet, liegt es an der Auffindbarkeit. Wenn Besucher kommen und nicht anfragen, liegt es oft am Angebot oder an der Ansprache. In beiden Fällen ändert ein Relaunch nichts, außer dass er Geld kostet.

Wir sagen das, bevor wir anfangen. Eine ehrliche Absage ist billiger als ein Projekt, das an der falschen Stelle ansetzt.

Wo wir stattdessen anfangen: bei einer Bestandsaufnahme. Was ist da, was trägt noch, was muss weg. Erst danach entsteht Struktur, dann Gestaltung, dann der Bau. Jeder Schritt endet mit einem Ergebnis, das Sie sehen und abnehmen — kein Projekt, das monatelang unsichtbar läuft.

Womit gebaut wird

Die Technik folgt dem Zweck.

Drei Dinge entscheiden: wie schnell die Seite lädt, wie gut sie sich betreiben lässt und wie gut Maschinen sie lesen können. Der Regelfall ist heute eine statisch ausgelieferte Seite — sie ist schnell, im Betrieb unauffällig und für Suchmaschinen wie für KI-Assistenten sauber erfassbar. Wo eine Redaktion täglich arbeitet, kann ein klassisches Redaktionssystem die bessere Wahl sein.

Der zweite Punkt wird unterschätzt: Immer mehr Menschen suchen nicht mehr in einer Ergebnisliste, sondern lassen sich von einem Assistenten antworten. Damit ein Unternehmen in solchen Antworten überhaupt vorkommt, muss seine Seite maschinell erfassbar sein. Das ist kein Zusatz mehr, sondern Grundausstattung.

Diese Website ist der eigene Beleg: selbst gebaut, selbst betrieben, messbar gemacht. 25 Jahre Praxis und mehrere Technologiewechsel, jeder davon selbst durchlebt.

Für wen das passt

Und für wen nicht.

Für Unternehmen, deren Auftritt schwächer wirkt als das, was sie können. Die wollen, dass jemand die Sache ordnet und verantwortet, statt nur umzusetzen, was vorgegeben wurde.

Wer ein fertiges Konzept hat und nur Hände zur Ausführung sucht, ist bei einem reinen Umsetzer besser aufgehoben — schneller und günstiger. Wer die günstigste Lösung sucht, ebenfalls.

Wenn nicht die Website das Problem ist, sondern die Marke dahinter unklar bleibt, ist das Brand Experience System der richtige Einstieg. Dort wird die Positionierung geklärt; diese Seite beschreibt, was danach gebaut wird.

Häufige Fragen

Was mich am häufigsten gefragt wird.

Baut PlasticSurf Websites?

Ja. Gestaltung und Umsetzung gehören zum Angebot, von der Struktur über die Oberfläche bis zum fertigen Auftritt. Der Unterschied liegt davor: Wir setzen nicht nur um, was vorgegeben ist, sondern klären erst, was die Seite leisten soll. Wer eine reine Ausführung nach fertigem Konzept sucht, ist woanders besser aufgehoben.

Was umfasst ein Website-Projekt?

Bestandsaufnahme des Vorhandenen, ein kompakter Gestaltungsrahmen mit Farben, Schriften und wiederverwendbaren Elementen, die Informationsarchitektur mit Seitenstruktur und Navigation, fokussierte Landingpages, ein datenschutzkonformes Kontaktformular, die technische Einrichtung samt Absicherung und Sicherung, eine anonymisierte Auswertung und die SEO-Grundlagen.

Wie läuft ein Website-Projekt ab?

In sechs Schritten: Bestandsaufnahme, technische Stabilisierung, Gestaltungsrahmen und erster sichtbarer Refresh, Informationsarchitektur, Formular und Landingpages, zuletzt Auswertung und SEO-Feinschliff. Jeder Schritt endet mit einem Ergebnis zur Abnahme — kein Projekt, das monatelang unsichtbar läuft.

Können wir die Website danach selbst pflegen?

Ja. Die Inhalte bleiben Ihre, die Pflege ist ohne uns möglich, und der Bestand lässt sich jederzeit exportieren. Wir bauen keine Abhängigkeit ein.

Übernehmen Sie auch die Betreuung danach?

Auf Wunsch ja: System-Updates, Sicherungen und kleine Änderungen nach der Übergabe. Das ist ein eigenständiger Baustein, kein Automatismus — und keine Bedingung für das Projekt.

Bleiben unsere Google-Platzierungen erhalten?

Das ist Teil der Arbeit, nicht Glückssache. Bestehende Adressen werden erfasst und weitergeleitet, Seitentitel und Beschreibungen übernommen oder verbessert. Ein Relaunch ohne diesen Schritt verliert regelmäßig Sichtbarkeit, die Jahre gekostet hat.

Arbeiten Sie mit WordPress?

Wenn es passt, ja — etwa wenn Ihre Redaktion damit arbeitet und das gut funktioniert. Der Regelfall ist heute eine modern gebaute, statisch ausgelieferte Seite: schneller, sicherer im Betrieb und besser lesbar für KI-Systeme, die zunehmend über Sichtbarkeit entscheiden. Welche Technik sinnvoll ist, klären wir am Anfang.

Wie hängt Webdesign mit dem Brand Experience System zusammen?

Die Website ist ein Berührungspunkt von vielen. Wenn die Marke selbst unklar ist, löst kein neues Design das Problem — dann ist das Brand Experience System der richtige Einstieg. Steht die Marke und hakt es an der Website, reicht dieses Projekt.

Und wenn eine neue Website gar nicht das Richtige ist?

Dann sagen wir das. Manchmal liegt das Problem nicht an der Seite, sondern am Angebot, an der Ansprache oder daran, dass niemand die Seite findet. Eine ehrliche Absage ist billiger als ein Relaunch, der nichts ändert.

Website besprechen

Was stört, und was soll sie leisten?

Zwei Sätze genügen für den Anfang: Was an Ihrer Website heute stört, und was sie können müsste. Daraus wird schnell sichtbar, ob ein Umbau der richtige Schritt ist — oder etwas anderes.

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